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Was kostet ein Aktiendepot?

Zuletzt Aktualisiert: 7. September 2020

Zusammengefasst


Auf die Frage wie viel ein Aktiendepot kostet, gibt es keine pauschale Antwort, da dies vom jeweiligen Anbieter abhängt. Von kostenlos bis zu mehreren hundert Euro jährlich ist alles möglich. Mögliche Gebühren sind:

  • Depotführung (€ 0,- bis ca. € 150,- p.a.)
  • Minuszinsen auf das Verrechnungskonto (Keine bis 0,01% oder mehr)

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  • Abhängig vom Anbieter zahlen Privatanleger für ein Aktiendepot Depotgebühren.
  • Aktive Trader achten besonders auf niedrige Ordergebühren.
  • Anbieterabhängig zeigen sich die Ordergebühren volumenabhängig oder mit einem Festpreis.
  • Zusatzkosten wie Börsenentgelte oder Maklerprovisionen verteuern das Aktiendepot.
  • Durch einen Depotwechsel sparen Anleger unter Umständen Geld und erhöhen ihre Rendite.

Welche Jahresgebühren fallen für ein Aktiendepot an?

Suchen Privatanleger nach einem kostenfreien Aktiendepot, lohnt sich eine Direktbank oder ein Online Broker. Entscheiden sie sich für eine Filialbank, stellt diese üblicherweise Gebühren für die Depotnutzung in Rechnung. Diese liegen im Schnitt zwischen 20 und 50 Euro.

Bei der Jahresdepotgebühr nimmt das Trading-Verhalten des Nutzers keinen Einfluss auf die Gebührenhöhe. Teilweise verlangen mehrere Finanzdienstleister eine zusätzliche Verwahrgebühr. Diese Kosten fallen für das Verwahren von Aktien im Depot an. Beispielsweise betragen sie 1,5 Prozent des Kurswerts. Befindet sich im Depot ein Aktienbestand von 50.000 Euro, liegt die Verwahrgebühr dann bei 75 Euro im Jahr.

Online finden sich günstige Aktiendepots

Online-Broker und Direktbanken verzichten meist auf diese Depotgebühren. Der Aktienhandel findet ausschließlich über das Internet statt. Dementsprechend erfolgt keine persönliche Beratung. Für preisbewusste Anleger stellt der Aktienhandel über Direktbanken und Broker eine gute Alternative zum klassischen Wertpapierdepot einer Bank dar.

Die Depoteröffnung bei einer Direktbank bringt oft mehrere Vorteile mit sich. Beispielsweise profitieren die Nutzer von einem kostenfreien Verrechnungskonto. Hierbei handelt es sich um ein Giro- oder Tagesgeldkonto.

Weitere Kosten wirken sich auf das Aktiendepot aus

Neben der Jahresgebühr und den Orderkosten fließen weitere Faktoren in die Depotgebühren ein. Zu diesen gehören:

  • Limitgebühren,
  • Gebühren für Aktienkurse in Echtzeit,
  • Kosten für eine Telefonorder,
  • Fremdspesen,
  • Fondsgebühren und
  • Kosten für einen Wertpapierkredit

Bei der Auswahl eines Aktiendepots achten Anleger auf die Option, Limits gebührenfrei zu setzen, zu ändern und zu löschen. Vorwiegend Direktbanken verzichten auf Limitgebühren. Bei manchen Filialbanken betragen sie zwischen zwei und fünf Euro pro Limit.

Für den gewinnbringenden Wertpapierhandel spielen Realtime-Kurse eine ausschlaggebende Rolle. Klassische Banken verlangen für Echtzeit-Kurse im Depot teilweise Gebühren. Wie hoch diese ausfallen, variiert bei den Anbietern. Die Mehrzahl der Online-Broker wartet mit kostenfreien Realtime-Kursen auf.

Den Großteil des Wertpapierhandels wickeln Anleger über das Internet ab. Banken und Online-Börsenmakler bieten an, Aufträge über das Telefon zu platzieren. Der Vorgang erhält beispielsweise bei einem Internetausfall Relevanz.

Eine Telefonorder geht mit hohen Gebühren einher. Teilweise liegen diese bei zehn Euro. Legen Anleger auf das Telefon-Banking Wert, suchen sie gezielt nach einem Broker mit einer niedrigen Gebührenstruktur.

Die Fremdspesen unterscheiden sich bei den Depotanbietern nicht. Sie gehören in den Bereich der Ordergebühren. Der Broker behält sie im Namen Dritter ein.

Zu den Spesen zählen:

  • Handelsplatzgebühren,
  • die Maklercourtage oder
  • Clearinggebühren

Kaufen Privatanleger Fonds, rechnen sie mit hohen Gebühren. Die Ausgabeaufschläge betragen nicht selten fünf Prozent des Handelswerts. Bei einer Order über 2.000 Euro fallen 100 Euro Gebühren an.

Von günstigen Konditionen profitieren Sie bei Brokern, die sich auf den Fondshandel spezialisieren. Zum Teil verzichten diese komplett auf den Ausgabeaufschlag.

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Dieser Artikel wurde erstmals am 7. September 2020 veröffentlicht und am 7. September 2020 aktualisiert.