Was aus der Bitcoin Pension von Jörg Molt geworden ist


Martin

Zuletzt Aktualisiert: 14. Oktober 2020

Die "Bitcoin Pension" (auch "Bitcoin Rente") war ein Anfang 2018 gestartetes Projekt von Jörg Molt, in dem eine Auszahlung von mindestens zwei Bitcoins (BTC) nach maximal fünf Jahren in Aussicht gestellt wurde. Der Mindestinvestitionsbetrag hat 0,1 BTC betragen. Mittlerweile ist das Projekt, welches einst unter "bitcoin-pension.com" erreichbar war, offline. Manche Investoren vermuten Betrug.

2 bis 5 Bitcoins für nur 0,1 BTC Einsatz?

Das Versprechen klang zu gut, um wahr zu sein: Zahle 0,1 BTC ein und du erhälst im Gegenzug zwei bis fünf Bitcoins.

Wobei, ein Versprechen war es streng genommen nicht.

Es war immer nur die Rede von "es werde angestrebt", diese Menge auszuzahlen.

Diese "Anstrebung" stand bei genauerer Betrachtung jedoch von Beginn an wackeligen Beinen. So war auf der Webseite zu lesen:

Zitat
"Unser Vorhaben ist es, durch eine eigene Mininganlage einer begrenzten Nutzerzahl zu zeigen, dass sich Bitcoin Mining rentiert. Dabei legen wir wert darauf, dass die Investitionen gesichert sind und somit ein Mindestanteil von 40% nicht verwendet wird, sondern dafür eingesetzt wird, nach der Laufzeit, auch wenn die Pension nicht funktioniert haben sollte, einen höheren Betrag zurückgeben können, als er bezahlt hat, zum Zeitpunkt der Einlage." Zitat von "bitcoin-pension.com"
Bitcoin-Pension-Versprechungen

Im Klartext: 40% der Bitcoins wird aufbewahrt, die restlichen 60% fließen in Mininganlagen.

Der Plan war es also, so viele Bitcoins einzusammeln, dass entsprechende Mining-Hardware investiert werden würde, um im Anschluss bedeutend mehr Bitcoins herauszubekommen.

Was bei diesem Vorhaben nicht eingerechnet wurde, ist die hohe Volatilität von Bitcoin sowie der darauffolgende, jahrelange Bärenmarkt.

In einem Interview mit "thriveglobal.com" sagt Jörg Molt folgendes über die Finanzierung der Bitcoin-Pension:

"Wir sichern 40% der Einzahlungen für den Fall, dass etwas passiert, was es unmöglich macht, zwei Bitcoins auszuzahlen. Der Rest des Geldes wird dazu verwendet, Partner zu finden, welches es uns ermöglichen, das Versprechen einzulösen. [...]. Das (die Bitcoin Pension, Anm.) ist eines der signifikantesten sozialen Projekte, welche ich bisher in meinem  Leben gestartet habe. Neben dem Co-Founding von Bitcoin."

Wirklich ausgereift klingt anders.

Fragwürdige Sicherheit der Bitcoin-Pensions-Konten

Etwas merkwürdig gestaltete sich auch der "Nachweis" der Überweisung der Einzahlung.

Seitens der Bitcoin Pension wurden zur Einzahlung mehrere Bitcoin-Adressen verwendet. Zumindest zwei davon sind dokumentiert worden: 1G2wqdWbHT1ZUTeAc9DmRifgxEo5HdUpLB und 3BMHyy35nxvYPsXTZ62YUdWLDKrW2ZpemU.

Nun konnte man bei der Bitcoin Pension jedoch kein Konto anlegen. Zum Nachweis der durchgeführten Transaktion auf eine der genannten Adressen sollte ein entsprechender Screenshot an "info@satoshi-school.com" geschickt werden, inklusive der gewünschten E-Mail-Adresse, auf welche die Pension angelegt werden sollte.

Viel mehr an Absicherung gab es nicht. KYC-Verfahren oder sonstige Verifizierungen, welche bei Geschäften dieser Art üblich sind, suchte man ebenso vergeblich.

Bitcoin-Pension-Aufteilung

Der empfohlene Einzahlungsbetrag betrug 1 BTC. Möglich waren Einzahlungen aber bereits ab 0,1 BTC.

Die Webseite der Bitcoin Pension wurde in Deutsch, Englisch uns Spanisch angeboten. Außerhalb des deutschsprachigen Raums konnte allerdings keine Bekanntheit erlangt werden.

Wer genau steckt hinter der Bitcoin Pension?

Im Impressum der Bitcoin Pension war folgende Adresse angegeben:

F.I.S.C.G – Future Investment Smart Contract Group, P. O. Box 389556, DB South, UAE

Ein Unternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten also. Es bleibt zu hoffen, dass niemals geplant war, auch die Mininganlage an diesem Ort aufzubauen. Die Hitze wäre dem Vorhaben wohl wenig zuträglich gewesen.

In Facebook-Gruppen, worüber die Bitcoin Pension maßgeblich beworben wurde, trat eine "Satoshi School" in Erscheinung, dessen Gründen Jörg Molt ist.

Wer ist Jörg Molt? 

Über die Person Jörg Molt (ehemals Örtl) ist nicht allzu viel bekannt.

Molt war früher DJ und hat ab einem bestimmten Zeitpunkt begonnen, sich über Vermögensaufbau und Kryptowährungen im Speziellen zu interessieren, was seinen Profilen auf XING und zahlreichen Interviews auf Youtube zu entnehmen ist.

Durch Facebook hat er sich eine relativ große Gefolgschaft aufgebaut, wo er in von ihm erstellten Gruppen wie "Bitcoin Co-Founder Joerg Molt" Videos über Bitcoin verbreitet hat.

Besonders hervorgestochen ist seine Eigenbezeichnung "Bitcoin Co-Founder".

Ist Jörg Molt wirklich Bitcoin Co-Founder?

Noch bevor die Bitcoin Pension gegründet wurde, tauchten Video und Beiträge von Jörg Molt auf, in denen er sich als "Bitcoin Co-Founder" bezeichnet hat.

Auch eine seiner Gruppen war so benannt:

Da das Team um Bitcoin bzw. Satoshi Nakamoto bis heute nicht publik wurde und es nur relativ vage Hinweise auf einzelne Personen dahinter gibt, bietet es natürlich auch Gelegenheit, die Gründungsgeschichte von Bitcoin beliebig zu erweitern.

Auf die mehrfache, kritische Nachfrage eines Journalisten, was denn nun wirklich mit "Bitcoin Co-Founder" gemeint war, antwortete Molt, dass er früher Teil der Cypherpunk-Szene war, die an der Entwicklung der ersten Kryptowährung beteiligt war.

Es ging also nicht direkt um Bitcoin, sondern um dessen Vorgänger. Genaueres erfuhr man nicht und alles blieb bei sehr vagen Aussagen.

Kann stimmen, nachweisen lässt sich so etwas nur schwer.

Stutzig machte dann aber etwas Anderes.

Molt hatte folgendes Bild als Header in seiner Facebook-Gruppe verwendet und es als Team-Foto aus seinen alten Tagen bei "DigiCash" dargestellt:

Joerg-Molt-Bitcoin-Co-Founder

Was gleich auffällt, ist die verblüffende Ähnlichkeit der Person auf dem Bild zu Jörg Molt.

Hier ein anderes Beispiel:

Auf den Kommentar eines Facebook-Users "Der sieht ja aus wie du, Jörg :O" Antwortete Molt mit "Woran das wohl liegt... ;-)".

Ist Molt also tatsächlich Co-Founder von Bitcoin?

Nun, wie sich bei Recherchen herausstellte, handelt es sich bei der Person auf dem Foto nicht um Jörg Molt, sondern um einen Informatiker namens "Branko", welcher 1989 im Team um David Chaum in dem Unternehmen "DiGiCash Inc." an "eCash" arbeitete.

"eCash" ist tatsächlich eine frühe Form heutiger Kryptowährungen. Die Kryptografen von DigiCash haben ein elektronisches Zahlungssystem entwickelt und legten bedeutende Grundpfeiler für die spätere Entwicklung von Bitcoin.

Sie alle entstammten der sogenannten "Cypherpunk"-Szene, zu der sich auf Hal Finney (der vermutlich tatsächliche Bitcoin-Erfinder) zugehörig fühlte.

Fakt ist aber, dass auf den Fotos nicht Molt, sondern ein gewisser "Branko", ein Team-Mitglied von DigiCash, zu sehen ist. Nachzulesen auf der Webseite von David Chaum.

Offizielle Stellungnahme zur Bitcoin Pension von Jörg Molt am 20. August 2020

Bei all den Vorwürden, die um Internet um die BTC Pension kursieren, muss man fairerweise anmerken, dass eine Stellungnahme von Jörg Molt bzw. einem Mitarbeiter von ihm dazu veröffentlicht wurde.

Über die Facebook-Seite der "BTC-PARTEI" wurde am 20. August 2020, 15:20 folgendes verlautbart:

Mitteilung: Ende der Bitcoin Pension

Für alle diejenigen, die es noch nicht wissen: Die Bitcoin Pension hat ihre Pforten geschlossen.

Zur Begründung:

Die Bitcoin Pension hat mehrere Großinvestoren gehabt.

Die allesamt auf Grund von 2 Ereignissen abgesprungen sind:

  1. Ein Video im deutschsprachigen Raum nach einem Erpressungsversuch von einer [Name entfernt, Anm.] in Berlin.
    Dieses Video wurde von dieser Dame dazu genutzt Unwahrheiten zu verbreiten, aus einem persönlichen Frust. Wer dieses Video gesehen hat, wird eventuell verstehen, warum es eine Trennung gegeben hat. Das Verhalten in dieser Angelegenheit spiegelt einiges wieder.
  2. Nach einer erfolgreichen Serie von Konferenzen, Projekten und unendlichen Schulungen kam es bei einer Konferenz ausgelöst durch Kenneth Bosack, zu einem weiteren Sturm. Auf dem Video wird behauptet, dass Jörg gesagt haben soll, er wäre Satoshi Nakamoto. Diverse Gerüchte sind aufgekommen und dadurch ein lustiges Durcheinander entstanden. Andreas Antonopoulos behauptet sogar, sein Foto mit Jörg wäre für die Bitcoin Pension genutzt worden und "es werden Pensionäre" beraubt.

Die Folge dessen ist ein medialer Sturm. Sämtliche Investoren haben sich daraufhin zurückgezogen.

Es wurde von Anfang an klargestellt, dass die Bitcoin Pension ein Feldversuch ist, um ein Miningprojekt auf die Beine zu stellen, welches durch die Benutzer gestützt wird. So wurde durch die 60/40 Regulung 60 Prozent in die Infrastrukturmaßnahme investiert (Kontakte, Aufbau von Finazierungen und Investitionen, Reputation usw.) was auch zum Erfolg geführt hat, bis oben genannte Umstände eintrafen.

Die Gesamtzahl der Konten wurde beschränkt, wodurch eine Bitcoin Auszahung je nach Aktion zugesichert wurde. Die verschiedenen Gruppen sind jahresweise bis zum Jahr 2025 gestaffelt, da auch die Anlage kontinuierlich wächst und somit ein Halving Ausgleich hertstellt. Es wurde auch kommuniziert, dass wenn auf Grund von Verzögerungen der Bau der Anlage länger dauert oder in der Zwischenzeit eine Erhöhung der Konkurrenz (Difficulty) dazu beiträgt, dass nicht zum Zeitpunkt x alle BTC geliefert werden können, solange gemined wird, bis jeder seine Aktions Bitcoins hat.

Was wohl einmalig in der Geschichte alller Investments ist, das ursprüngliche Investment im Fiat (Euro) Wert ist durch die 40% Regelung abgesichert. Mit anderen Worten man bekommt diesen Anteil in Bitcoins zurück. Für viele ist das schon ein Gewinn , wenn man den heutigen Preis sieht.
Es wurde immer wieder daraufhingewiesen, dass im Falle des Falles man mit seiner Keycard seine 40 Prozent entnehmen kann und somit jederzeit aussteigen kann.

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Dafür nimmt man diesen Link:
https://bitgo.github.io/bitgo-recovery-tool/
*******
Hier ein Video das zeigt, wie es geht
https://youtu.be/KmXYdN8IeVM
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Euer public key also die Adresse, wo die bitcoins hingehen sollen müssen mit 1 oder 3 beginnen.
Solltet ihr so eine Adresse nicht haben könnt ihr euch ganz leicht ein Wallet anlegen.

  1. Blue Wallet auf euer Handy laden
  2. Auswählen Segwit (P...)
  3. Auf empfangen (receive) gehen und da ist ne 3er Adresse

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Die Daten sind auf der Keycard alle da.

******Für Verlust der Keycard gibt es keinen Ersatz*****

Weder ich noch andere können auf die Konten zugreifen. Der Private Key und die Keycard wurden nur 1 mal erstellt. Es gibt unzählige Videos, in denen erklärt wurde, dass diese in Emails zugestellt werden, die sich aus Sicherheitsgründen selbst auflösen nach 7 Tagen und man soll seinen Spam Ordner durchschauen. Ein wesentliches Merkmal von Bitcoins ist EIGENVERANTWORTUNG ! Die Bitcoin Pension ist kein Custody Service.
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Was ist mit der dritten Generation nach Bitgo ? Hierbei handelt es sich um ca. 400 Teilnehmer, die im Jahr 2025 ausgezahlt werden. Da es hier eine autmatische Kontosperre gibt, werden diese Anteile in 2025 erst frei gegeben und können auch nicht vorher abgegriffen werden. Das heißt erst dann bekommt man seine 40% wieder.
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Die Satoshi School ist übrigens nur im promotion Bereich tätig geworden, da wir im Gegensatz zu den Scams dies für eine reale Lösung hielten und nach wie vor halten ein Gemeischaftsprojekt mit Menschen für Menschen zu gestalten. Daher hat der Betreiber jetzt auch die Seite abgeschaltet.

Deswegen hat es kein klassichen ICO gegeben, wie zum Beispiel bei TenX und Hosp. Dort sind die Verluste im 3 stelligen Millionenbereich und es gibt nichts zurück auch nicht anteilig.
Wir bedanken uns bei allen für das Vertrauen.

Diejeningen, die bereits ihre 40% abgehoben haben bitten wir andere zu unterstützen, falls sie den Link oben nicht anwenden können, da sie nicht computer affin sind.

Alle die davor die Pension aufgelöst haben, besitzen keine Ansprüche mehr, wie es auch in den Videos erklärt wurde.

Wir wünschen euch alles Gute für die Zukunft. Und haut das Geld nicht gleich in ein Schneeball Scam mit Binär oder Matrixoption oder sonstigen "Provisionsmodellen" 🙂

Bitte teilt diese Meldung, damit jeder die gleiche Information hat. Danke !

Fazit: War die Bitcoin Pension nun Betrug oder nicht?

Wir maßen uns an dieser Stelle kein abschließendes Urteil an.

Fakt ist, dass die Bitcoin Pension höchst unprofessionell aufgezogen wurde und dass sich viele Investoren zumindest betrogen fühlen.

Das wird auch durch Erfahrungsberichte bestätigt, welche uns zugesandt wurden.

Möglicherweise wurde seitens der Gründer tatsächlich an die Vision geglaubt. Wer weiß.

Wir schließen mit dem bekannten Zitat: "Die Wahrheit ist irgendwo da draußen"!

Quellen:

https://bitcoin-pension.com/

https://www.chaum.com/ecash/

 

Wenn du Erfahrungen mit der Bitcoin Pension hast, kannst du diese hier mit anderen teilen.

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  1. Ich habe das erste mal im Oktober 2017 in die Bitcoin Pension investiert, das waren damals 500 Euro ( 0.15 btc ) jetziger Wert ca. 1600 Euro in Bitcoin, dafür sollte es nach 5 jahren zwischen 5 und 7 Bitcoin geben. Für diese Einzahlung gab es eine 40% Absicherung auf einem BitGo Wallet, wofür ich auch eine Keykarte bekommen habe, um mir diese 40% auszahlen lassen könnte
    Danach habe ich noch folgende Einzahlungen geleistet:

    0,2 btc für 2 btc + Mining Beteiligung
    0,1 btc für 4 btc Osterspecial
    0,1 btc für 4 btc Osterspecial
    0,1 btc für 2 btc
    0,1 btc für 2 btc
    0,1 btc für 2 btc 2 für 1 Aktion
    0,1 btc für 2 btc 2 für 1 Aktion

    Für diese Einzahlungen ( 0,8 btc ) jetziger Wert ca 9000 Euro, gab es keine BitGo Wallets mehr. Die Teilnehmer bräuchten nur nach 5 Jahren von der Email, die für das Konto angegeben wurde, eine Email schicken, in der sie ein Bitcoin Wallet angeben, für die Auszahlung.
    Jetzt wurde die Bitcoin-Pension geschlossen, und ich bekomme gar nichts, weil angeblich alle irgendwelche Keykarten bekommen haben, um sich die 40 % auszahlen lassen können. Dies stimmt jedoch nicht, ich habe keine bekommen.
    Daraufhin habe ich den Support der Satoshi-School angeschrieben, die aber behaupten, das alle ihre Keykarten bekommen hätten.
    Dies betrifft nicht nur mich, sondern auch andere. Manche haben von den letzten Aktionen Keykarten bekommen, wo ich aber nicht mehr teilgenommen habe, weil mir das so langsam alles als Scam vor kam, ich weiss, bisschen spät
    Viele haben auch Probleme mit der Auszahlung trotz Keykarte.

    1. Same here!

      Habe ebenfalls im Herbst 2017, im Pre-Sale und gutem Glauben an das Projekt investiert.
      Zwischenzeitliche Anfragen an die BTC-Pension oder Satoshi School blieben unbeantwortet.
      Auf FB wurde ich nach stellen einer kritischen Frage durch Molt gleich blockiert.

      In solchen Momenten wünscht man sich oft das Faustrecht zurück... .

Dieser Artikel wurde erstmals am 14. Oktober 2020 veröffentlicht und am 14. Oktober 2020 aktualisiert.
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