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Fidor Erfahrungen & Test

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Zuletzt aktualisiert: 21. Juni 2019

Fidor
Kurzbeschreibung

Die Fidor-Bank ist eine junge online-Bank die neben typischen Produkten wie Girokonto oder Kreditkarte mit für Banken ungewöhnlichen, aber positiven Kooperationen im Bereich Kryptowährungen auf sich aufmerksam macht.

Zu den Erfahrungen springen:
Zusammengefasst
  • Der Test ergab 7,9/10 Punkten (Gut). Unsere Erfahrung waren großteils positiv.
  • Ein Girokonto zur privaten Nutzung sowie ein Geschäftskonto für Gewerbetreibende, Freiberufler, GmbHs, AGs, KGs, GbRs, UGs, Vereine, Limited sowie Stiftungen wird kostenfrei angeboten. Eine Debitkarte kann jeweils optional beantragt werden.
  • Es besteht eine Partnerschaft mit der Krypto-Börse “bitcoin.de”, um Express-Handel zu ermöglichen.

Über die Fidor Bank

Vor allem der jungen Generation dürfte in den vergangenen Wochen und Monaten verstärkt die Bank Fidor aufgefallen sein. Mit Aktionen wie den 50 Cents für Retweets oder aber dem Crowdfunding innerhalb der Fidor-Community sorgte das Finanzinstitut für besonderes Aufsehen. Ebenso bietet dieses Geldinstitut eine Kreditkarte ohne Schufa-Abfrage an. Während sich andere Online-Banken nur auf Konten, Einlagen oder Kredite fokussieren, bietet dieses junge Unternehmen ein umfassendes Portfolio.

Während die meisten Banken mit einem großen Filialnetz in Deutschland auf eine lange Geschichte zurückschauen, ist dies bei der Fidor Bank AG nicht so. Der Ursprung der Gründung des Finanzinstitutes liegt im Jahr 2003, als die Kölsch Kröner & Co AG das Licht der Welt erblickte. Aber erst im Jahr 2009 erfolgte die Umbenennung in Fidor. Im gleichen Jahr gab es auch erst die Vollbanklizenz für Fidor. Von März 2007 bis zum 30. Juni 2015 schlug Fidor sogar an der Börse auf. Seit Februar 2018 ist das Unternehmen, das unter anderem auch die Sparschwein Operations GmbH übernommen hatte, zu 98,92 Prozent im Besitz der 3F Holding GmbH München als Tochter der Groupe BPCE.

Fidor Smart Girokonto

Das Smart Girokonto zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass hier keine Kontoführungsgebühren anfallen. Auch die Eröffnung des Kontos ist bei Fidor kostenlos. Ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zeigt auf, dass es möglich ist, einen freiwilligen Betrag für die Kontoführung zu bezahlen. Ob diese Möglichkeit allerdings tatsächlich auf große Zustimmung unter den Kunden stößt, bleibt fraglich. Eine Verzinsung von Guthaben auf dem Smart Girokonto erfolgt ebenso nicht.

Durchaus interessant sind aber andere Fakten. So sind beispielsweise sämtliche Überweisungen bei der Fidor Bank kostenlos. Dies betrifft nicht nur Transaktionen innerhalb Deutschlands oder mit anderen Fidor-Kunden. Auch Zahlungseingänge, Daueraufträge und Überweisungen innerhalb der EU, des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie in die Schweiz, nach Monaco und San Marino sind grundsätzlich kostenlos. Sollte es sich nicht um eine SEPA-Überweisung handeln beträgt die Gebühr für Überweisungen 5,00 Euro bei einem Transfervolumen zwischen 15 und 20.000 Euro.

Wenn Sie hingegen per Fidor Cash auf Ihr Konto Bargeld einzahlen, so ist dies nur bis zu einem Betrag von 100 Euro im Monat kostenfrei. Darüber hinaus berechnet die Bank eine Gebühr von 1,75 Prozent, wobei der maximale Betrag 999 Euro je Monat beträgt. Bei Einzahlungen aufs Konto per Giropay gilt zudem eine Gebühr von einem Prozent zu beachten. Schecks nimmt die Online-Bank grundsätzlich nicht an. Ebenso können Fidor-Kunden Geld per E-Mail verschieben oder auf eine Mobilfunknummer senden. Auszahlungen sind drei Stück im Monat per Fidor Cash kostenlos. Ab der vierten Abhebung pro Monat ist eine Gebühr von 2 Euro fällig. Maximal können Sie pro Auszahlung per Fidor Cash einen betrag von 300 Euro auszahlen. Somit also fällt ab einem Maximalbetrag von 900 Euro im Monat eine Auszahlungsgebühr an.

Wer ein Privatkonto bei der Fidor Bank eröffnet, der erhält insgesamt drei Karten mit der Eröffnung: Die Fidor SmartCard, die Fidor Debit Mastercard und die physische SmartCard von Mastercard. Letztgenannte ist sofort nach Eröffnung des Kontos freigeschaltet. Die Fidor SmartCards vereinen Maestro und Mastercard und sind kostenlos, während die Fidor Debit Mastercard im Jahr eine Gebühr von 14,95 Euro kostet. Mit beiden Karten können Sie kontaktlos zahlen, sowie Fidor Pay und Apple Pay nutzen. Bei Fidor Pay handelt es sich um die Android-Variante der mobilen Bezahlmöglichkeit. Mit einem NFC-fähigen Smartphone und der Fidor Smart Banking App sowie der Fidor Bank Mastercard ist somit ein intuitives Zahlen möglich.

Bei Barabhebungen an Automaten sind die ersten beiden Geldabhebungen im Monat im Inland und im Ausland kostenlos, danach fällt pro Abhebung eine Gebühr von jeweils 2 Euro an, wobei innerhalb von 24 Stunden maximal 2.000 Euro an Abhebungen möglich sind. Interessant ist dabei: wenn Sie innerhalb eines Monats keine Bargeld-Abhebungen mit Ihrer SmartCard tätigen, gibt es einen Bonus von 2 Euro. Bei nur einer Abhebung im Monat gibt es immerhin noch eine Gutschrift von einem Euro. Allerdings müssen Sie hierfür einen monatlichen Zahlungseingang von mindestens 399 Euro sowie mindesten drei Kartenzahlungen innerhalb eines Monats vorweisen.

Bei der Fidor Debit Mastercard wiederum gibt es kein derartiges Bonussystem. Zudem ist hier nur die erste Abhebung im Monat kostenlos, danach sind jeweils 2,50 Euro pro Abhebung fällig. Auch hier dürfen Sie maximal 2.000 Euro innerhalb von 24 Stunden abheben. Eine Verzinsung von Guthaben, wie es Fidor einst angeboten hat, gibt es inzwischen auf dem Girokonto nicht mehr.

Übrigens können Kunden des Fidor Girokontos auch bereits in die Welt der Kryptowährungen eintauchen. Denn die erste deutsche Digital-Bank arbeitet mit bitcoin.de und Kraken zusammen. Eine API verbindet das Fidor-Konto bei Bedarf mit Krypto-Wallets. Über das Dashboard ist zudem die Anzeige des Krypto-Walletstands möglich.

Fidor Geschäftskonto

Darüber hinaus bietet Fidor auch ein Geschäftskonto an. Hierbei richtet sich die Bank vor allem an junge, moderne Unternehmer und Freiberufler. Wer sein Geschäft im Online-Bereich oder E-Commerce angesiedelt hat, für den dürfte dieses Konto besonders in Frage kommen. Wer hingegen viel mit Bargeld hantiert, der ist bei diesem Angebot nicht an der richtigen Stelle. Immerhin: Auch das Geschäftskonto der Fidor Bank ist kostenlos – weder Eröffnungsgebühren noch Kontoführungsgebühren fallen an. Ebenso sind sämtliche Transaktionen im SEPA-Raum, sowie die Online-Kontoauszüge und das Nutzen der Banking App von Fidor.

Überweisungen außerhalb des SEPA-Raumes sind genauso kostenpflichtig wie die Fidor Business Debit Mastercard. Diese dient für Unternehmer als Ersatz der EC-Karte beim herkömmlichen Bankkonto. Dies stellt eine Kreditkarte auf Guthabenbasis dar. Für diese Karte sind 24,95 Euro Jahresgebühr fällig. Mit der Karte können Sie auch im Ausland kostenfrei bezahlen und Geld abheben – sollte dies jedoch in Fremdwährungen geschehen, ist eine Gebühr von 1,5 Prozent fällig. Während Sie bei einer herkömmlichen Bank zur Eröffnung eines Geschäftskontos in die Filiale müssen, ist dies bei der Fidor Bank anders. Denn hier erfolgt die Eröffnung eines Geschäftskontos per VideoIdent-Verfahren und Dokumenten-Upload über die Fidor Smart App.

Bei der Fidor-Bank ist die Eröffnung eines Geschäftskontos auch trotz Schufa-Eintrag möglich, da das Finanzinstitut das Geschäftskonto ausschließlich auf Guthaben-Basis führt. Dahingegen sind größere Firmen-Kredite wie bei der örtlichen Bank nicht möglich. Immerhin vergibt aber auch die Online-Bank unter bestimmten Voraussetzungen wie einem monatlichen Mindestumsatz von 1.500 Euro Dispositionskredite für Geschäftskunden von bis zu 1.000 Euro zu einem effektiven Jahreszins von 13,25 Prozent p.a. Bei einem Finanzbedarf von mehr als 1.000 Euro steht das Crowdfunding innerhalb der Online-Community zur Verfügung. Ebenso müssen Sie Ihr Konto bei Fidor mindestens sechs Monate haben und seit mindestens zwei Jahren in Deutschland gewerblich tätig sein.

Das umfangreiche Bonus-Programm der Fidor Bank

Besonders interessant ist das Bonus-Programm der Fidor Bank. Wie wir vorab schon informiert haben, gibt es beispielsweise den Bonus für Nicht-Abhebungen am Geldautomaten mit der SmartCard. Ebenso lohnen sich Freundschaftswerbungen, die das Unternehmen mit Zahlungen von 5 Euro und bis zu 7,50 Prozent der Transaktionen der Freunde belohnt. Dies ist aber längst nicht alles. Es gibt noch viel interessantere Boni bei der Fidor Bank.

Twitter-Bonus
Wer einen Twitter-Account mit mindestens 100 Followern besitzt, der kann sich im Monat bis zu 0,50 Euro hinzuverdienen. Denn als Mitglied der Fidor-Community mit einem authentifizierten Twitter-Account im Profil gibt es für jeden Tweet, der den Richtlinien der Bank entspricht, 10 Cent. Bis zu fünf Tweets im Monat, die an @ficoba addressiert sind und den Hashtag #smartbonus enthalten.

Bonus für Gehaltseingang
Wenn Sie monatlich mehr als 1.000 Euro verdienen und sich Ihr Gehalt auf das Fidor-Konto überweisen lassen, erhalten Sie ebenfalls einen Bonus von einem Euro im Monat. Davon ausgeschlossen sind aber Eigenüberweisungen, Giropay-Einzahlungen oder über Fidor.

Video-Bonus
Ein weiteres interessantes Bonus-Instrument der Fidor-Bank ist der Video-Bonus. Eine Jury des Geldinstitutes wählt jeden Monat aus, wer sich mit seinem Erklärvideo im Fidor Bank YouTube-Kanal den Bonus verdient. Dafür gibt es 100 Euro. Dafür vergibt die Bank im Monat zehn Videoplätze auf dem Kanal.

Community-Boni
Darüber hinaus setzt Fidor vor allem auf seine eigene Community. Denn hier lassen sich mit dem Stellen und Beantworten von Fragen sowie mit dem Anlegen und Bewerten von Produkten im Monat noch einige Cent verdienen. So gibt es beispielsweise für das Anlegen eines Wunschproduktes 5 Cent, während User mit dem Beantworten von Geldfragen bis zu 50 Cent im Monat hinzuverdienen können. Außerdem gibt es im Community-Bereich eine Sonderprämie. Sollte nämlich ein User eine Produktidee haben, die die Fidor Bank letztendlich sogar umsetzt, winkt ein Bonus von satten 1.000 Euro!

Was bietet die Fidor Bank an weiteren Dienstleistungen an?

Die Fidor Bank hat noch eine weitere umfangreiche Palette an Produkten neben dem Girokonto im Angebot. Dabei handelt es sich um

  • Dispositionskredit/Ratenkredit
  • Geld-Notruf
  • Sparprodukte
  • Edelmetalle kaufen und den
  • Handel mit Fremdwährungen.

Nachfolgend gibt es die Details zu den jeweiligen Produkten:

Dispositionskredit/Ratenkredit
Wie es bei einer Bank üblich ist, bietet die Fidor Bank auch verschiedene Kredite an. Über den Kredit für Geschäftskonten haben wir vorab schon informiert. Zudem gibt es auch zwei weitere Kredite, die auch für Privatkunden gedacht ist. Beim Dispokredit bietet Fidor Beträge zwischen 500 und 10.000 Euro an, die mit einem Sollzins von jährlich 7,49 Prozent verzinst werden. Die Beantragung und Vergabe des Kredits erfolgt 100% digital per Smartphone oder Computer, wobei die Zinsbelastung vierteljährlich erfolgt.

Beim Ratenkredit sind Finanzierung zwischen 500 bis 50.000 Euro möglich, wobei der effektive Jahreszins je nach Laufzeit und Bonität zwischen 1,61 und 13,47 Prozent beträgt. Möglich sind bei diesem Kredit Laufzeiten von bis zu 120 Monaten. Auch dieser Kredit ist komplett digitaler Natur.

Gold-Notruf
Ein weiteres interessantes Feature ist der Gold-Notruf. Hiermit lassen sich schnell und unkompliziert 100 Euro als eine Art Sofortkredit abrufen. Innerhalb von 30 Tagen müssen Sie dann aber 106 Euro zurückzahlen. Zuvor müssen Sie aber vollständig legitimiert und erfolgreich überprüft sein. Nach einem erfolgreichen Geld-Notruf über 100 Euro können ab sieben Tage später sogar bis zu 199 Euro abgerufen werden. Hier müssen Sie dann innerhalb von 60 Tagen 208 Euro zurückbezahlen.

Sparprodukte
Wer hingegen etwas Geld anlegen will, der kann sich für die Sparprodukte von Fidor entscheiden. Beim Fidor Sparbrief lassen sich schon ab 100 Euro im Monat anlegen. Maximal können Sie hier bis zu 100.000 Euro anlegen. Je länger Sie die Anlagezeit anlegen, desto höher sind die Zinsen. Die Möglichkeiten reichen hierbei von 18 bis 72 Monaten mit Zinsen von bis zu 1% p.a. Jahreszins. Beim Fidor Kapitalbrief wiederum können Sie ebenfalls 100 bis 100.000 Euro anlegen, allerdings beträgt hier die Mindestlaufzeit acht Jahre mit einem Jahreszins von 0,9 p.a. Maximal sind hier 10 Jahre mit einem Jahreszins von 1,1 % möglich.

Edelmetalle kaufen und verkaufen
Zudem können Sie bei der Fidor Bank auch die Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium kaufen. Die Gebühren hierfür belaufen sich auf 3,24 bis 6,02 Prozent vom Netto-Bestellwert, wobei die Zinssätze vom jeweiligen Edelmettal abhängig sind. Beim Verkauf der Metalle müssen Sie hingegen jeweils 0,5 Prozent vom Netto-Verkaufspreis als Gebühr einrechnen. Zudem können Sie auch Edelmetalle lagern und verschenken.

Handel mit Fremdwährungen
Zudem können Sie bei der Fidor Bank auch mit Fremdwährungen handeln. Handeln lässt sich dabei mit den folgenden Währungen: CAD, GBP, NZD, PLN, TRY, USD, JPY, CHF, AUD, NOK. Das Volumen kann dabei bis zu 25.000 Euro in der jeweiligen Fremdwährung betragen. Fidor nimmt hierbei zwischen 1,5 und 3 Prozent, je nach dem jeweiligen Handelsvolumen.

Sicherheit und Kundenservice

Einen besonderen Blick sollten Kunden natürlich immer auf die Sicherheit und den Kundenservice einer Bank werfen. Bei der Fidor Bank sind die Kunden bis zu einem bestimmten Punkt sicher aufgehoben. Da das Unternehmen mit dem Firmensitz München in Deutschland operiert, greift das Einlagenschutzsystem. Somit sind die Bargeldeinlagen eines jeden Kunden bis zu einem Betrag von maximal 100.000 Euro geschützt. Allerdings gibt es auch keinen darüberhinausgehenden Schutz. Wer aber bis maximal 100.000 Euro sein Eigen nennt, ist bei der Bank sicher und geht eine Geschäftsbeziehung mit einer seriösen Bank ein.

In Sachen Kundenservice kann dieses Kreditinstitut komplett überzeugen. Denn neben dem Support per Telefon (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) oder E-Mail und den FAQ steht auch die Community zur Verfügung, die insbesondere Neulingen eine gute Hilfe bietet.

Die Vorteile und Nachteile der Fidor Bank

Zum Abschluss schauen wir noch auf sämtliche Vorteile und Nachteile der Fidor Bank im Detail:

Vorteile

  • Kostenloses Girokonto ohne Kontoführungsgebühren
  • Umfangreiches Bonusprogramm
  • Kostenlose SmartCard
  • Große Community mit umfangreicher Hilfestellung

Nachteile

  • Bareinzahlungen nicht direkt bei der Bank selbst möglich
  • Einlagenschutz nur bis 100.000 Euro

Kontaktdaten

Unternehmen Name:
Fidor Bank AG
Adresse Adresse:
Sandstraße 33, 80335 München, Deutschland
E-Mail E-Mail:
info@fidor.de

Fazit zur Fidor Bank

Fidor Website
BEWERTUNG
7,9/10
Gut
Finanzsache Logo

Der Blick auf die Details der Fidor Bank zeigen auf, dass es sich hier um ein Angebot vor allem für junge Menschen und Junggebliebene handelt. Denn das Finanzinstitut geht völlig neue Wege, wobei vor allem die Community und die Sozialen Netzwerke im Mittelpunkt stehen. Besonders vorteilhaft ist das kostenlose Girokonto, das auch keine Kontoführungsgebühren erfordert. Dies ist sogar weitgehend für Geschäftskunden möglich, was eine Ausnahme unter den Banken darstellt. Auch wenn hier das Bargeld eher eine ungeordnete Rolle spielt, kann die Fidor Bank unter dem Strich doch überzeugen.

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Philipp ist durch seine berufliche Laufbahn, aber noch viel mehr durch seine Erfahrungen als Privatanleger Experte in Sachen Finanzen geworden und lebt nach einem Motto, welches perfekt zu unserer Firmenphilosophie passt: „In der Theorie gibt es in der Praxis keinen Unterschied. In der Praxis aber schon“.

Quellen

[0] Eigene Erfahrung
[1] https://www.fidor.de/
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Fidor_Bank
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Philipp Neuberger

Philipp ist durch seine Erfahrungen als Privatanleger Experte in Sachen Finanzen geworden und lebt nach einem Motto, welches perfekt zu unserer Firmenphilosophie passt: “In der Theorie gibt es in der Praxis keinen Unterschied. In der Praxis aber schon”.