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Was ist ein ETF?


Martin Fiedler

Zuletzt Aktualisiert: 19. April 2021

Zusammengefasst


  • Ein ETF bildet die Wertentwicklung eines Index ab. Steigt der Wert des Index, steigt auch der Wert des ETFs.
  • Du hast die Wahl zwischen physisch replizierenden, synthetischen, thesaurierenden oder ausschüttenden ETFs.
  • ETFs sind günstiger als aktiv gemanagte Investmentfonds und auch für den kleinen Geldbeutel geeignet.
  • Wer die Diversifizierung im Fokus hat, kann dies mit ETFs besonders einfach und kostengünstig bewerkstelligen, z.B. mit dem breit aufgestellten MSCI World.
  • ETFs gehören zum Sondervermögen (Sicherheit bei einer Bankenpleite). Ausnahme: Swaps.
  • ETFs ersparen dir den Rechercheaufwand nach einzelnen Aktien oder Anleihen.
  • Die vier größten ETF-Anbieter sind iShares, Xtrackers, UBS und Lyxor.
  • ETFs als passiv gemanagter Fonds erzielen in der Regel bessere Renditen als aktiv gemanagte Fonds.

Hinweis: Bitte beachte, dass es sich bei den Informationen auf dieser Seite um keine Anlageberatung handelt. Informiere dich immer auch selbstständig, bevor du am Finanzmarkt aktiv wirst und/oder nehme eine professionelle Beratung in Anspruch.

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Was sind ETFs?

Exchange Traded Funds, kurz Indexfonds, bildet die Wertentwicklung eines Index ab. Ein ETF kann an der Börse gehandelt werden.

Das Ziel von Indexfonds ist es also nicht, besser zu sein als vergleichbare Fonds oder Einzelaktien auf dem Markt. Vielmehr gibt der Index, den der ETF abbildet, konsequent den Maßstab vor. Dabei gibt es ETFs auf Basiswerte von Aktien, Anleihen, Immobilien etc.

Die Folge ist, dass sich auch der Wert seinem Vorbild-Index anpasst. Steigt der Wert des Index, steigt auch der Wert des ETFs. Fällt der Index, beginnt auch der ETF mit dem Kursabstieg.

Die Kosten fallen niedriger aus als bei klassischen Investmentfonds. ETFs können zudem jederzeit und unbegrenzt börslich oder außerbörslich gehandelt werden.

Welche Vorteile haben ETFs?

Risikostreuung

Wer Wert auf Diversifizierung legt, kann dies mit ETFs besonders einfach und kostengünstig bewerkstelligen.

Da ein Index abgebildet wird, decken die ETFs einen ganzen Markt ab und sorgen für optimale Risikostreuung.

Ein überzeugendes Beispiel ist der MSCI-World-ETF. Wer ihn erwirbt, hat gleich die volle Bandbreite von rund 1.600 Wertpapieren aus aller Welt.

Sicherheit

Analog einem klassischen Fonds hat auch ein Indexfonds den Vorteil, zum Sondervermögen zu gehören.

Das bedeutet, ist der ETF-Anbieter insolvent, trifft die Zahlungsunfähigkeit die Anteilseigner nicht. Sie haben Anspruch auf ihre Einlagen inklusive Zinsen und Dividenden.

Der Grund: ETFs gehören zum Sondervermögen und Sondervermögen gehören nicht zur Konkursmasse.

Ausnahmen: Swaps oder sogenannte ETCs (Exchange Traded Commodities), mit denen die Wertentwicklung von Rohstoffen nachvollzogen wird. Diese sind nicht geschützt, da sie nicht zum Sondervermögen gehören. Es sind Schuldverschreibungen der Emittenten.

Liquidität

Indexfonds haben den Vorteil, dass sie die Liquidität des Anlegers nicht ausbremsen. Sie lassen sich schnell wieder zu Geld machen und leichter veräußern als klassische Fonds.

Ihr Vorteil: Sie werden über die Börse gehandelt und können dort direkt verkauft werden.

Klassische Fonds dagegen werden meist an die Fondsgesellschaft zurückgegeben, wo der Erlös dem Anleger meist erst verzögert gutgeschrieben wird.

Transparenz

Du hast stets den ungehinderten Überblick, welche Wertpapiere in dem Index enthalten sind, den der ETF nachbildet. Ein Blick in die Börsenkurse und Nachrichten genügt.

Anders ist das bei Investmentfonds. Hier werden die enthaltenen Wertpapiere nur zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht. Diese Auflistung kann dann schon wieder veraltet sein.

Komfort

ETFs ersparen dir den Rechercheaufwand nach einzelnen Aktien oder Anleihen und sind auch für den kleinen Geldbeutel geeignet.

Breite Risikostreuung und geringe Kosten ermöglichen die bequeme Abdeckung unterschiedlicher Anlageklassen wie beispielsweise Aktien, Anleihen und Rohstoffe.

Noch günstiger sind Fondssparpläne. Sie können schon mit Beträgen von ca. 25 EUR bespart werden und gehören zum Portfolio vieler Direktbanken.

Welche Nachteile haben ETFs?

Risiken eines Swap ETFs

Keine Anlagenklasse kennt nur Vorteile. Auch ETFs haben einige Nachteile, die du kennen solltest. Das betrifft insbesondere synthetische ETFs.

Die Gebühren der auf dem Tauschgeschäft mit einem Kreditinstitut basierenden ETFs (Swap-ETFs) sind für Anleger nur schwer nachvollziehbar.

Das Problem ist, dass Swaps zwischen den Vertragspartnern, also einem Kreditinstitut und dem Anleger, frei ausgehandelt werden. Das kann zu deutlich erhöhten und intransparenten Kosten führen.

Auch die Abhängigkeit der Anleger von Swap-Banken kann riskant werden. Denn ein Swap-Tauschhandel funktioniert nur, wenn das Kreditinstitut keine finanzielle Schieflage erleidet.

Wird die beteiligte Bank jedoch insolvent, bleiben dem ETF unbeglichene Forderungen statt Bargeld.

Diese Lücke, die nach den Europäischen Vorschriften zur Regulierung von Investmentfonds (OGAW) auf maximal 10 % des Fondsvermögens begrenzt sein darf, wird nicht durch das Sondervermögen abgesichert.

Das Problem: Swaps gehören nicht zum Sondervermögen.

Risiken physisch replizierender ETFs

Fondsgesellschaften verleihen häufig Wertpapiere, die im Fondsvermögen enthalten sind. Diese Möglichkeiten behalten sich die Gesellschaften im Rahmen ihrer Vertragsbedingungen vor und nutzen sie bei Bedarf auch.

Interesse an einem Leihgeschäft haben beispielsweise Spekulanten, die auf diese Weise den Aktienkurs beeinflussen wollen.

ETF-Anbieter fordern häufig Sicherheiten, bevor sie Wertpapiere verleihen. Denn auch wenn der Verleih zusätzliche Gebühren für Fondsgesellschaft und Anleger bringt, birgt er ein nicht unerhebliches Risiko.

Wird der Leihende zahlungsunfähig, kann er die ausgeliehenen Wertpapiere womöglich nicht mehr zurückgeben. Das Risiko trägt der Anleger zusätzlich zu den Kosten für die Leihaktion alleine.

In der Regel zweigt die Fondsgesellschaft 50 % der Erträge des Leihgeschäfts für sich ab.

Was sind die beliebtesten ETFs?

MSCI World (ISIN: IE00B4L5Y983 thesaurierend oder IE00B0M62Q58 ausschüttend)

Er ist einer der bekanntesten ETFs und ein Beispiel für optimale Risikostreuung: Der MSCI World enthält ca. 1.600 Unternehmen. Diese sitzen überwiegend in Europa und Amerika. Es gibt MSCI World zudem wahlweise thesaurierend oder ausschüttend.

MSCI All Countries World (ISIN: IE00B6R52259 thesaurierend)

Auch der thesaurierende MSCI All Countries World Index ermöglicht optimale Diversifizierung. Mit 2.500 Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern ist dieser Index nicht nur besonders breit aufgestellt, sondern hat auch ein großes Wachstumspotenzial.

MSCI Emerging Markets (ISIN: IE00B0M63177 ausschüttend)

Nicht ganz so stark wie MSCI World und der MSCI All Countries World ist der Indexfonds MSCI Emerging Markets. Mit immerhin 800 Schwellenländeraktien verfügt der MSCI Emerging Markets jedoch über ein großes Wachstumspotenzial.

MSCI World Socially Responsible Index (ISIN: LU0629459743)

Wer sein Geld ausschließlich in Unternehmen investieren will, die nachhaltig und ethisch handeln, sollte sich den kleinen Bruder des MSCI World ansehen. Der MSCI World Socially Responsible Index führt immerhin rund 400 solcher Unternehmen mit nachhaltiger und ethisch verträglicher Unternehmensphilosophie.

Diese ETF-Arten gibt es

Physisch replizierende ETFs

Ein physischer ETF bildet 1:1 einen bestehenden Index nach. Für diese bei den Anlegern beliebte Vorgehensweise kauft der ETF die passenden Wertpapiere analog dem Originalindex.

Dies nennt man einen physisch replizierenden ETF. Nicht immer werden dabei alle Aktien eines ETFs gekauft. Oft wird nur eine optimierte Auswahl erworben.

Synthetische ETFs (Swap-ETFs)

Ein synthetischer ETF oder die synthetische Replikation basiert auf einem Tauschgeschäft, dem Swap. Beteiligt sind eine Bank und der ETF-Anbieter.

Dieser Tauschhandel wird Teil des ETF-Vermögens, wobei sein Anteil jedoch nicht größer als 10 % des ETF-Vermögens sein darf.

In synthetischen ETFs ist also nicht das drin, was draufsteht. Es werden keine einzelnen Aktien gekauft. Der Vorteil eines Swap-ETFs sind u. a. die geringeren Kosten und ein unkompliziertes Tauschgeschäft.

Dabei lässt sich der ETF-Anbieter die Wertentwicklung von einer Bank zusichern. Die Performance kann das Kreditinstitut auch mit Aktien sicherstellen, die nichts mit dem Index zu tun haben, auf den der Swap läuft. Hauptsache, die Wertentwicklung stimmt.

Im Gegenzug bietet der Händler dem Kreditinstitut attraktive Aktien an.

Thesaurierende ETFs

Anleger, die langfristig und kontinuierlich Vermögen aufbauen wollen, profitieren von thesaurierenden ETFs.

Bei dieser Variante des Indexfonds werden Dividenden und Zinsen sofort wieder angelegt. Sie werden dem Fondsvermögen gutgeschrieben, was zu einer Erhöhung der Fondsanteile führt. Dieser Effekt führt wiederum zu mehr Dividenden und höheren Zinserträgen.

Ein Kreislauf, der den Vermögensaufbau deutlich beschleunigt.

Ausschüttende ETFs

Im Gegensatz zu thesaurierenden ETFs legen ausschüttende ETFs Dividenden und Zinsen nicht im Fonds an. Erträge werden nach Gutschrift an die Aktionäre ausgeschüttet.

Bei Aktienfonds verläuft die Ausschüttung über den Umweg des Fonds. Dividenden und Zinsen werden erst an den Fonds ausgeschüttet und dort gesammelt. Die Gewinne werden dann gebündelt an die Anteilseigner weitergegeben.

Mit welchen Kosten du bei einem ETF rechnen musst

Einer der offensichtlichsten Vorteile eines Indexfonds ist die Kosteneffizienz. Denn ETFs gehören zu den Fondsvarianten, die als Anlagemöglichkeit unschlagbar günstig sind.

  • Es werden in der Regel weder Ausgabe- noch Rücknahmeaufschläge erhoben.
  • Bei günstigen Depotbanken bleiben die Transaktionskosten unter 10.—EUR.
  • Moderate Verwaltungsgebühren von ca. 1,5 % bis 3 % des Fondsvermögens sind keine Seltenheit.

Damit toppen ETFs hinsichtlich der mageren Kosten praktisch jede rentable Anlageform.

Die vier größten ETF-Anbieter

iShares

Interessierst du dich für ETFs, stößt du rasch auf den weltgrößten ETF-Anbieter iShares, auch als iShares by BlackRock bezeichnet.

Dieser Name kommt nicht von ungefähr. Es handelt sich bei BlackRock um den größten Vermögensverwalter weltweit.

Die Tochter iShares steht dem in nichts nach, denn das Unternehmen verwaltet ein Vermögen von mehr als 1,8 Billionen US-Dollar.

Durch seine Kostenstruktur gehört iShares zu den günstigeren Anbietern.

Lyxor

Lyxor, vollständig Lyxor Asset Management, ist eine deutschstämmige Investmentgesellschaft, die heute zur französischen Großbank Société Générale gehört.

Das Unternehmen gehörte ursprünglich zur Commerzbank AG und firmierte unter der Marke ComStage.

Im Jahr 2018 übernahm die französische Société Générale ComStage und handelt heute unter dem Namen Lyxor.

Die ETFs dieses Händlers decken die meisten Indizes für Aktien, Anleihen und Rohstoffe ab.

UBS

UBS, besser gesagt UBS Exchange Traded Funds, bringt einen Hauch Multikulti in die ETF-Welt. Denn der Anbieter gehört zur Schweizer Großbank UBS, hat seinen Sitz jedoch in Luxemburg.

Als wäre das nicht schon interessant genug, bietet das Unternehmen für einige ETFs zwei Varianten an: einen für Privatanleger und einen für institutionelle Investoren. Beide unterscheiden sich in den Kosten.

Die ETFs decken u. a. Aktien, Anleihen, Hedgefonds und Rohstoffe ab.

Xtrackers

Auch bei diesem ETF-Anbieter heißt es Klotzen und nicht Kleckern. Xtrackers, das bei Gründung in 2007 noch db X-trackers hieß, gehört zur DWS-Group.

Das Unternehmen spezialisierte sich in den Anfangsjahren auf synthetisch replizierende ETFs. Heute überzeugt es als einer der größten Anbieter für physisch replizierende Indexfonds in Europa.

Zur Wahl stehen rund 170 ETFs aus den Anlageklassen Aktien, Rohstoffe und Renten.

Wie findest du deinen optimalen ETF?

Nicht jeder Anleger strebt nach maximalen Renditen und dem schnellen Vermögensaufbau. Mancher legt mindestens ebenso viel Wert auf soziale Verantwortung, die Unterstützung von Entwicklungs- und Schwellenländern oder auf Nachhaltigkeit.

Um den für dich richtigen ETF zu finden, braucht es nur 5 Schritte:

1.     Schritt: Persönliche Anlageziele festlegen

Worauf kommt es dir bei der Geldanlage an? Willst du langfristig Vermögen aufbauen oder regelmäßig Ausschüttungen erhalten?

Kommt es dir auf eine maximale Rendite an oder mehr auf Sicherheit? Willst du dein Geld nicht nur rentabel anlegen, sondern auch soziale und ökologische Verantwortung zeigen?

2.     Schritt: Über die geeignete ETF-Variante entscheiden

Soll es ein ETF sein, der den Index 1:1 nachbildet oder Swaps? Synthetische ETFs verbergen einige Risiken, die man genau einschätzen können sollte. Empfehlenswerter und transparenter sind physisch replizierende ETFs.

Willst du Vermögen aufbauen, solltest du die thesaurierende Variante wählen. Deren Wert entwickelt sich nach Erfahrungen der Anleger besser als die der ausschüttenden Variante.

Hast du bereits Pläne, was du mit den jährlichen Ausschüttungen finanzieren willst, solltest du jedoch ausschüttende ETFs kaufen.

3.     Schritt: Günstigen Anbieter auswählen

Wenn du dich für einen ETF bzw. für eine ETF-Variante entschieden hast, solltest du dich nach einen erfahrenen und günstigen Anbieter umsehen.

Denn auch wenn die Kosten eines ETFs moderat sind, unterscheiden sich die Gebühren dennoch zum Teil erheblich.

Ist für dich eine Beratung wichtig, solltest du den Beratungsservice des ETF-Anbieters und dessen Website testen.

Informiere dich zudem über die Erfahrungen anderer Anleger mit dem ausgewählten Anbieter. Kritik und Reklamationen lassen sich im Netz nicht lange verstecken.

4.     Schritt: Anlagesumme festlegen

Hast du dich für den ETF und einen passenden Anbieter entschieden, brauchst du nur noch die Summe festzulegen, die du anlegen willst.

Berücksichtige dabei, dass dir das angelegte Geld nicht zur Verfügung steht, es sei denn, du verkaufst den ETF wieder.

Sind die Wertpapiere jedoch verliehen, ist ein Verkauf erst nach Ablauf der Leihzeit möglich.

5.     Schritt: Rechtzeitig Freistellungsauftrag einreichen

Gewinne wie Dividenden und Zinsen sind auch bei ETFs zu versteuern. Seit der Gesetzesnovelle in 2018 sind inländische und ausländische Fonds gleichgestellt. Ausschüttende und thesaurierende Fonds werden ebenfalls einheitlich behandelt.

Banken ziehen nun eine Vorabpauschale ab. Liegen die Erträge jedoch unterhalb des Sparerpauschbetrages (801 EUR Singles/1.602 EUR Verheiratete) musst du keine Abgeltungssteuer abführen.

Voraussetzung ist, dass du einen entsprechenden Freistellungsauftrag bei deinem Kreditinstitut eingereicht hast. Falls du das versäumt hast, werden die Steuern abgeführt und im Rahmen deiner Steuererklärung wieder zurückerstattet.

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Dieser Artikel wurde erstmals am 19. April 2021 veröffentlicht und am 19. April 2021 aktualisiert.
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